Jo. Franzke Architekten Jo. Franzke Architekten

Projekt

Hansa- allee

Frankfurt am Main, Deutschland

Die kompakte Kubatur erklärt sich aus der Massivität seiner Gegenüber.

Das neue Wohnquartier an der Hansaallee folgt dem abschüssigen Terrain mit Straßen begleitenden Plateaus. Als Teil des Ensembles entsteht neben einem Kastanienhain ein sechsgeschossiges Passivhaus mit 35 Wohnungen. Die kompakte Kubatur erklärt sich aus der Massivität seiner Gegenüber – den neuen Fakultätsgebäuden am Campus Westend – und dem hohen Energiestandard, der nach einer Optimierung des Verhältnisses von Hülle zu Inhalt verlangt.

Die stark gedämmten Fassaden sind symmetrisch aufgebaut und zeichnen sich durch weitgehende Reduktion aus. Hochrechteckige, dreifachverglaste Fenster sind scharf in den glatten Putz eingeschnitten. Zwei Eingänge betonen die Mitte und entwickeln sich mit tiefer Laibung aus der Fassade. Fensterbänke, Attika und Loggien sind aus Beton. Zur Vermeidung von Wärmebrücken stehen letztere frei vor dem Baukörper. Barrierefreiheit und das in der Fassade liegende Tragwerk erlauben flexible Grundrisse und generationenübergreifendes, komfortables Wohnen mit direktem Zugang zur unter dem Haus liegenden Tiefgarage.

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