Jo. Franzke Architekten Jo. Franzke Architekten

Projekt

Theodor-Heuss-Allee

Frankfurt am Main, Deutschland

Das Haus Theodor-Heuss-Allee 106 versucht durch bauliche Signifikanz dem ursprünglichen Konzept zu Identität zu verhelfen.

Die City-West basiert auf einem städtebaulichen Gutachten von Oswald Mathias Ungers aus dem Jahr 1985. Die Umsetzung des Gutachtens in die gebaute Realität ist größtenteils sehr abstrakt und steril geblieben. Das Haus Theodor-Heuss-Allee 106 versucht durch bauliche Signifikanz dem ursprünglichen Konzept zu Identität zu verhelfen. Es passt sich an die Nachbarbebauung an und versucht, deren Neutralität durch Eindeutigkeit wett zu machen.

Mit der Ausrichtung zur Theodor-Heuss-Allee, ohne Abkehr von der Franklinstraße, bezieht es Position in einer ansonsten neutralen Gemengelage. Ein H-förmiges Gebäude umschließt die nach Süden hin siebengeschossige vollverglaste Halle. Eine Eingangsgeste ohne Kompromisse, zu der sich die inneren Büros öffnen. Das H des Grundrisses erlaubt die gleichgewichtige Büroaufteilung in bis zu vier Segmenten pro Ebene ebenso wie Großraum-, Gruppen- und Kombi-Büro-Lösungen.

Die Fassade aus grünem Naturstein Verde Fontain mit fassadenbündigen Fenstern zur Theodor-Heuss-Allee hin gibt dem Haus in Verbindung mit dem verglasten Foyer ein unverwechselbares Gesicht, den das bekrönende Flugdach beschirmt.

Ähnliche Projekte

Arcor­Haus
Eschborn, Deutschland

Arcor­Haus

Der im Grundriss H-förmige Komplex setzt in der äußerst heterogenen Bürostadt Eschborn vor den Toren Frankfurts einen ordnenden Akzent.

Top