Jo. Franzke Architekten Jo. Franzke Architekten

Aktuell

10/2018

Wohnhaus in der Maybachstraße

Das Wohnhaus mit Supermarkt in der Maybachstraße in Frankfurt-Eschersheim nach dem Entwurf von Jo. Franzke Generalplaner und unter der Bauherrschaft der ABG FRANKFURT HOLDING GmbH ist auf dem ehemaligen Areal der Frankfurter Batschkapp  realisiert worden.
Die Gebäudekubatur und die Fassade spiegeln sowohl die funktionalen als auch die konstruktiven Inhalte des Bauwerks nach außen wider. Aus dem Sockel heraus entwickelt sich skulptural das dreigeschossige Wohngebäude.

05/2018

2. Preis in der Planungskonkurrenz Eberhardstraße Stuttgart

Die LBBW Immobilien hat Ende 2017 in Abstimmung mit der Stadt Stuttgart elf Architekturbüros zu einem Planungsgutachten zur Neubebauung der Eberhardstraße 18 bis 22 eingeladen. Auf einem Grundstück in der Stuttgarter Innenstadt wird anstelle des Bestandsgebäudes ein modernes Wohn- und Geschäftshaus errichtet, das auf die historische Altstadt-/Umgebungsbebauung der Nachbarschaft Rücksicht nimmt. Insgesamt wurden acht Arbeiten eingereicht, die am Freitag, 27. April anonymisiert von einer 13-köpfigen Jury bewertet wurden.
Der Entwurf von Jo. Franzke Generalplaner wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet.
Er nimmt Bezug auf die historisch gewachsenen städtebaulichen Strukturen der Umgebung und berücksichtigt bei der Entwicklung einer neuen Großform, in der Wohnen und Gewerbe untergebracht werden sollen, die mittelalterlich anmutende Kleinteiligkeit, die auf die Altstadtsanierung von 1906 bis 1909 zurückgeht.

Wir freuen uns über die Anerkennung!

Die von den Architekturbüros eingereichten Arbeiten sind vom 3. bis 11. Mai 2018 im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung im Eingangsbereich (Foyer) des Bollwerks, Fritz-Elsas-Straße 31, 70174 Stuttgart, zu sehen. Öffnungszeiten sind täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr.


 

04/2018

Anerkennung im Wettbewerb Neubau Meistersingerhalle Nürnberg

Sandro Pino Cicatello, seit 2007 freier Mitarbeiter bei der Jo. Franzke Generalplaner GmbH und im Büro als Leiter der Entwurfsabteilung tätig, wurde im Wettbewerb für einen Neubau der Meistersingerhalle in Nürnberg eine Anerkennung zugesprochen. Aufgabe des Wettbewerbs  war der Neubau eines zeitgemäßen Konzerthauses, da die bestehende Meistersingerhalle nicht mehr den Anforderungen des Konzertbetriebs genügt. Entworfen werden sollten ein Vorderhaus, Arbeitsräume, ein Probensaal mit 200 Plätzen und ein zentral gelegener Konzertsaal für 1.500 Zuhörer. Mit diesem Neubau soll die 1963 eröffnete, denkmalgeschützte Meistersingerhalle Harald Loebermanns eine Erweiterung erfahren. Der 1. Preis ging an Johannes Kappler Architektur und Städtebau und Super Future Collective (Nürnberg) mit Topotek 1 Landschaftsarchitekten aus Berlin.
 
In der ersten Runde des offenen Wettbewerbs waren 246 Beiträge eingereicht worden, für die zweite Runde waren noch 20 Beiträger im Wettbewerb. Der Entwurf von Sandro Pino Cicatello setzte bewusst auf eine Architektur, die nicht die große Geste sucht oder ein ikonographisches Zeichen aus ist, sondern sich subtil und passgenau in den Bestand einfügt.
 
Alle 246 Wettbewerbsarbeiten sind bis 13. Mai 2018 in Halle 15 Auf AEG, Fürther Straße 248a, 90429 Nürnberg ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
 
 

04/2018

Sanierung und Neubau für Dow in Wiesbaden

Der Hauptsitz von „The Dow Chemical Company“ in Deutschland wird im vierten Quartal 2018 von Schwalbach am Taunus nach Wiesbaden verlegt. Auf dem Betriebsgelände in der Rheingaustraße in Wiesbaden-Schierstein entsteht auf Grundlage des Entwurfs der Jo. Franzke Generalplaner GmbH neben den bereits bestehenden drei Firmengebäuden von Dow ein Bürogebäude, in dem der zukünftige Hauptverwaltungssitz untergebracht wird. Die Bestandsgebäude werden ebenfalls saniert.

Das neue Gebäude fügt sich in seiner Höhe in die umliegende Bebauung ein. Es entsteht in der Flucht eines Bestandsgebäudes, dadurch ergibt sich eine „Lichtung“ im Norden. Der Neubau ist charakterisiert durch einen umlaufenden Bügel. Die filigrane Metallfassade ist zum Ufer des Rheins hin ausgerichtet. Der Baukörper wird durch die abgetreppte Fassade über dem Haupteingang dezent gegliedert. In jedem Geschoss ist eine Büroeinheit mit ca. 400 qm vorgesehen.



03/2018

Neuer Wohnraum auf ehemaligem Bahngelände in Frankfurt-Höchst

Nach dem Entwurf des Architekturbüros Jo. Franzke Generalplaner GmbH – Part of Sweco Architects baut die ABG FRANKFURT HOLDING derzeit auf dem ehemaligen Betriebshof der städtischen Verkehrsgesellschaft (VGF) in Höchst Wohnungen. Auf dem Gelände werden in drei Bauabschnitten eine Kindertagesstätte und 250 Passivhauswohnungen errichtet, davon 88 im ersten und zweiten Förderweg.

Am Mittwoch, 21. Februar, informierten der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und ABG-Geschäftsführer Frank Junker vor Ort über das Projekt und dessen Verlauf. In einem Gutachterverfahren hatte das Frankfurter Büro Jo. Franzke Generalplaner mit seinem Entwurf für die Bebauung des 2,4 Hektar großen Areals die Jury überzeugt.

Die Gebäude werden mit fünf Vollgeschossen errichtet. Alle entstehenden 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen circa 45 und 115 Quadratmetern haben einen Balkon oder eine Loggia. Ein Teil der Wohnungen wird mit einem Aufzug barrierefrei erreichbar sein, innerhalb dieser Wohnungen sind auch die Wohnräume barrierefrei. Besonders überzeugte die Jury im Gutachterverfahren die Gestaltung der Freiflächen: Entlang der Gebäude haben die Wohnungen im Erdgeschoss private abgetrennte Gärten. In den Höfen sind kleine Laubbaumgruppen, Fahrradstellplätze und ein Spielplatz für Kleinkinder vorgesehen.

Das Grundstück direkt an der Bahnlinie stellte die Architekten in Sachen Schallschutz vor einige Herausforderungen. Im Entwurf werden alle Schlafräume und die meisten Aufenthaltsräume zum Innenhof hin ausgerichtet, die Fassaden mit Wärmedämmverbundsystem ausgeführt und Fenster in der erforderlichen Schallschutzklasse eingebaut. Dadurch wird das Gebäude zu einem lebenswerten Wohnquartier. Mitte 2019 können die ersten Bewohner einziehen.

12/2017

1. Preis im Lebkuchenhaus-Wettbewerb

Zum zweiten Mal haben wir den ersten Platz in einem ganz besonderen Architektur-Wettbewerb gemacht und das schönste Lebkuchenhaus Frankfurts gebaut.

Unser detailreich verziertes  „Haus der Kulturen“ ist einem Adventskalender nachempfunden und spiegelt die kulturelle Vielfalt der Mitarbeiter wieder, hier arbeiten mittlerweile Kolleginnen und Kollegen aus 22 verschiedenen Nationen. Diese Vielfalt wollten die Baumeisterinnen auch bei dem Lebkuchen-Architekturwettbewerb darstellen. Daher verbergen sich hinter den einzelnen Türchen Fotos der Mitarbeiter und kleine Zettel mit einem kurzen Text, der beschreibt, wie das Weihnachtsfest in dem jeweiligen Land gefeiert wird, und welche Traditionen und Bräuche es gibt. 

Insgesamt nahmen 28 Architekturbüros an dem Wettbewerb teil. Sie alle erhielten die gleiche Anzahl an Lebkuchenplatten und konnten damit ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Neben dem „Haus der Kulturen“ entstanden so z. B. auch die Frankfurter Skyline, ein Irrgarten, eine Ritterburg oder ein Kartenhaus aus Lebkuchen. Der Wettbewerb wurde von dem Büromöbelhersteller Wilkhahn in Zusammenarbeit mit dem Textilspezialisten Création Baumann, dem Armaturen-Hersteller Vola und dem Beratungs-, Planungs- und Einrichtungsunternehmen Bender ausgerichtet. Der erste Preis besteht in einem Frühstück für das ganze Büro.

09/2017

Wohnen in den Riverpark Suites

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Main entsteht auf dem Gelände des Union Investment Hochhauses in der Wiesenhüttenstraße in Frankfurt am Main ein neues Wohnquartier unter Bauherrschaft der GEG German Estate Group AG. 

Das Ensemble besteht aus dem RIVERPARK Tower, einem vom Architekten Ole Scheeren geplanten 23-geschossigen Hochhaus mit rd. 230 Appartements und Eigentumswohnungen, und dem Gebäudeensemble RIVERPARK Suites, dessen Planung das Büro Jo. Franzke Generalplaner verantwortet.

Ina Brandes, Geschäftsführerin der Sweco GmbH, der die Jo. Franzke Generalplaner GmbH seit 2016 angehört, betont: „Ich freue mich über dieses Projekt, das in einer herausragenden Lage Premiumwohnen und geförderten Wohnraum elegant miteinander verbindet. Das gesamte Ensemble wird sich zudem durch einen hohen Nachhaltigkeitsstandard auszeichnen.“

Der Komplex der RIVERPARK Suites besteht aus zwei Baukörpern: einem 6-geschossigen Gebäude mit 22 hochwertigen Eigentumswohnungen und rd. 2.700 m² BGF sowie einem 7-geschossigen Gebäude mit rd. 3.400 m² BGF und mindestens 34 städtisch geförderten Mietwohnungen. Die beiden Baukörper fügen sich durch eine Rundung harmonisch in den Blockrand ein. Über den unteren vier Vollgeschossen erheben sich zwei Staffelgeschosse mit Premiumwohnraum. Alle Wohnungen haben direkten Mainblick. 

Das 6-geschossige Gebäude wird mit einer vorgehängten, hinterlüfteten, profilierten Bandfassade aus hellem Naturstein verkleidet. Die Pfeiler sind scharriert. Um die Häuser als Ensemble kenntlich zu machen, wird die Bandfassade auch am 7-geschossigen Gebäude fortgeführt. Hier wechseln jedoch die ver-wendeten Materialien: Die Gesimse werden in Naturstein ausgeführt, die restliche Fassade in farblich abgestimmtem Putz. Mit dem Bau soll im Herbst 2018 nach dem Umzug der Union Investment aus dem bestehenden Hochhaus auf das MainTor-Areal begonnen werden. Die geplante Fertigstellung des gesamten Ensembles ist für die erste Hälfte des Jahres 2021 angestrebt. 

09/2017

Pläne für das Stadthaus in Bensheim

Am 30. September 2017 stellt Jo. Franzke in Bensheim die Planungen des Büros für das Bensheimer Haus am Markt vor. Dann werden ab 9.30 Uhr bis 13 Uhr Führungen durch das Gebäude, in deren Rahmen, flankiert von einer kleinen Ausstellung, das Neubaukonzept und Nutzungsmöglichkeiten vorgestellt. Auch die Kosten für eine mögliche Sanierung wurden ermittelt und werden vorgestellt.

Mit einem gastronomischen Angebot, dem Einzug des Familienzentrums und weiteren Nutzern soll das Haus mit Leben gefüllt werden. Ziel der Neugestaltung des Stadthauses ist zudem eine Belebung des Marktplatzes in Verbindung mit dem Wunsch nach Stärkung der Aufenthaltsqualität. Die Stadtverordnetenversammlung in Bensheim hatte am 6. Oktober 2016 beschlossen, die städtische Immobilie zurückzubauen und dafür einen Ersatzbau zu erstellen. 

09/2017

Verstärkung gesucht

5. September 2017

Wir suchen ab sofort eine/n erfahrene/n 

Ausführungsplaner/in 

zur Unterstützung der technischen Projektleitung bei einem Großprojekt in Vollzeit.
Sie verfügen über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung und sind erfahren in den Leistungsphasen 3 bis 5 nach HOAI.
Sie sind routiniert im Umgang mit den gängigen CAD-Programmen, vorzugsweise MicroStation und Revit.
Sie sind entwurfssicher, entwickeln anspruchsvolle Detaillösungen und sind erfahren in der Koordination komplexer Planungsaufgaben mit externen Fachplanern?
Sie besitzen hohe Sozialkompetenz, sind ideenreich, belastbar und übernehmen gerne Verantwortung.

Berufserfahrung: ab fünf Jahre
Sprachen: deutsch
CAD: MicroStation
AVA: AutoCAD
Sonstiges: gerne Revit

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen mit Ihrer Gehaltsvorstellung an

Jo. Franzke Generalplaner GmbH 
Heike Klotz 
Ludwigstraße 2-4, 60327 Frankfurt am Main 
Deutschland 

Absolute Vertraulichkeit sichern wir Ihnen selbstverständlich zu.

02/2017

30 Jahre Architekturbüro Jo. Franzke - Rückblick und Ausblick

Seit Januar 2017 firmiert das Büro Jo. Franzke Architekten als Jo. Franzke Generalplaner GmbH. Am 02. Februar 2017 wurde im Foyer des Hermann-Josef-Abs-Saals auf dem Deutsche-Bank-Areal in Frankfurt am Main sein dreißigjähriges Bestehen gefeiert. Rund 300 geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Freunde, Kollegen und Wegbegleiter aus der Architekturbranche waren dabei. Es gratulierten u. a. Herr Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, sowie Frau Ina Brandes, Sprecherin der Geschäftsführung der Sweco GmbH. 

Jo. Franzke, Architekt und langjähriger Inhaber, arbeitete u. a. bei Schneider-Wessling in Köln und als Leiter der Frankfurter Büros von Oswald Mathias Ungers, ehe er 1986 sein eigenes Büro gründete. Heute kann die Jo. Franzke Generalplaner GmbH auf drei Jahrzehnte erfolgreiche Planungstätigkeit in ganz Deutschland und mehrere ausgezeichnete Projekte zurückblicken. So wurde z. B. das Gebäude Hansaallee der ABG FRANKFURT HOLDING GmbH 2013 mit dem Architekturpreis Green Building FrankfurtRheinMain ausgezeichnet. Seit Oktober 2016 gehört das Architekturbüro zur international agierenden Sweco-Gruppe. Herr Franzke hat sich im Dezember 2016 aus der Geschäftsführung zurückgezogen und diese Aufgabe an Frau Heike Klotz übergeben. 

Er blickt zuversichtlich in die Zukunft des von ihm aufgebauten Unternehmens: „Ich bin überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit Frau Klotz haben wir eine langjährige Kollegin mit umfangreicher planerischer Erfahrung als neue Geschäftsführerin gewonnen. Und mit Sweco als führendem europäischem Anbieter für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen haben wir einen starken Partner an der Seite, um erfolgreich in die nächsten dreißig Jahre zu starten.“ 

„Wir gratulieren unserer Tochterfirma ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Die Jo. Franzke Generalplaner GmbH steht für klare architektonische Konzepte, hohe fachliche Kompetenz und ausgezeichnete Qualität.“, betont Ina Brandes. Auch sie freut sich auf die Zusammenarbeit: „Jo. Franzke und Sweco profitieren beide von dem Zusammenschluss und werden in Zukunft zusammen spannende Projekte realisieren.“

12/2016

Spatenstich in der Maybachstraße

12. Dezember 2016

Am 12.12. 2016 erfolgte der Spatenstich für das Wohnhaus mit Supermarkt in der Maybachstraße. Das Wohnhaus mit 27 Mietwohnungen in Passivhausbauweise entsteht unter Bauherrschaft der ABG FRANKFURT HOLDING auf dem Grundstück, auf dem ehemals der Musikclub "Batschkapp" residierte. 
Der Neubau schafft nicht nur neuen Wohnraum, sondern verbessert auch die Nahversorgung im Stadtteil Eschersheim. Beim Spatenstich versammelten sich (v.l.n.r.) Ralf Scheffler, Chef der "Batschkapp", Frank Junker, Geschäftsführer der ABG FRANKFURT HOLDING, Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Jo. Franzke, und Bernd Föll, Expansionsmanager des REWE-Konzerns.

10/2016

Jo. Franzke Architekten wird Teil der Sweco-Gruppe

24. Oktober 2016

Das Büro Jo. Franzke Architekten wird Teil der in Schweden gegründeten, international agierenden Sweco-Gruppe. Am Vormittag des 19.10.2016 fand die Vertragsunterzeichnung zur Übernahme in den Räumlichkeiten der Sweco in Frankfurt am Main statt. Ina Brandes, Sprecherin der Geschäftsführung der Sweco GmbH, begrüßte Herrn Franzke stellvertretend für alle neuen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich. Sie freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Nach erfolgter Eintragung in das Handelsregister wird die Jo. Franzke Architekten GmbH damit zur Sweco GmbH gehören, jedoch weiterhin unter eigenem Namen agieren. Mit diesem Schritt möchte der bisherige Büroinhaber und Gründer Jo. Franzke sicherstellen, dass das Büro alle derzeit laufenden und zukünftigen Bauvorhaben in bewährter, qualitätvoller Weise realisieren kann und den Mitarbeitern in dem seit über dreißig Jahren bestehenden Architekturbüro eine langfristige Perspektive geschaffen wird. 

Jo. Franzke wird dem Büro in den kommenden Jahren als Senior-Berater zur Seite stehen. Er wird in dieser Funktion auch weiterhin seine planerische Erfahrung und seinen hohen architektonischen Anspruch in Projekte einbringen und die über Jahrzehnte gewachsenen Beziehungen zwischen Bauherren, Fachplanern und Firmen pflegen. Auch alle übrigen Ansprechpartner im Büro Jo. Franzke Architekten bleiben in gewohnter Weise erhalten.

Die Sweco plant und gestaltet das Lebensumfeld für heutige und kommende Generationen. Ihre Fachleute schaffen nachhaltige Gebäude und effiziente Infrastruktur und stellen die Versorgung mit Strom und sauberem Wasser sicher. 14.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 15 Ländern bieten ihren Kunden das passende Fachwissen für Vorhaben aller Größenordnungen. Weltweit führt Sweco Projekte in 70 Ländern durch. Sweco ist der führende europäische Anbieter für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen mit einem Umsatz von rund 1,7 Mrd. € (pro forma 2015). Das Unternehmen ist im NASDAQ OMX Stockholm AB gelistet.

www.sweco-gmbh.de

08/2016

Kuhhirtenturm beim Tag des offenen Denkmal

Auch in diesem Jahr ist der Kuhhirtenturm in Frankfurt Sachsenhausen am Tag des offenen Denkmals interessierten Besuchern zugänglich. Der Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr am Sonntag, den 11. September  statt. Die Öffnungszeiten des Kuhhirtenturms sind von 11 bis 15 Uhr. Die Adresse des Gebäudes lautet Große Rittergasse 118, 60594 Frankfurt am Main.
Der Tag des offenen Denkmals wird koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Sein Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken.

https://maps.tag-des-offenen-denkmals.de/#/denkmal/1188837601983?_k=v9g6fq

08/2016

Wettbewerb Vincentiusareal entschieden

Rund ein Jahr nach der ersten Entscheidung des Investorenwettbewerbs für Wohnen auf dem Vincentiusareal in Konstanz steht nun fest, dass das der Entwurf von Jo. Franzke Architekten unter Bauherrschaft der LBBW Immobilien realisiert werden wird. Nach dem Umzug des derzeit noch auf dem Areal angesiedelten orthopädischen Fachkrankenhauses werden dann 110 Wohnungen mit ergänzendem Laden- und Gastronomieangebot auf dem Gelände entstehen. Dreißig Prozent der Wohnungen sind gefördert bzw. preisgedämpft. 
Der Entwurf von Jo. Franzke Architekten war aus dem Wettbewerb im Juli 2015, in dem 28 Arbeiten bewertet wurden, mit einem 2. Preis bedacht worden, anschließend hatten die beiden bestplatzierten Büros ihre Entwürfe noch einmal überarbeitet. 

08/2016

30 Bauten aus dreißig Jahren

Zum dreißigjährigen Bestehen des Büros haben wir dreißig besonders gelungene Projekte ausgewählt und in schönen Schwarz-Weiss-Photographien dokumentiert. Flankiert werden die Projekte von Essays von Christoph Mäckler, Rainer Schulze und Wolfgang Voigt. Interessenten, die das Buch erwerben möchten, können sich direkt in unserem Büro melden. 

07/2016

DGNB Gold in Mannheim

Wir freuen uns über die DGNB-Zertifizierung für das Palais auf den Planken in Mannheim. Die Auszeichung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen berücksichtigt die Bereiche Ökologie, Ökonomie, soziokulturelle und funktionale Aspekte, Technik, Prozesse und Standort.

04/2016

Publikation WeiterWohnen

Die Publikation, die im Berliner Jovis-Verlag erschienen ist, versammelt 16 beispielhafte Lösungen für Innen-, Außen- und Stadträume, die im Jahr 2014 beim Wettbewerb "Vorbildliche Bauten im Land Hessen" mit einer Auszeichnung bedacht wurden. Gezeigt wird auch der Umbau des Quartierszentrums in der Heinrich-Lübke-Siedlung durch Jo. Franzke Architekten.

Weitere Informationen zu dem Band finden sich unter
https://www.jovis.de/de/buecher/details/weiterwohnen.html

01/2016

Student/in gesucht

Du hast Spaß am Entwurf, bist teamfähig und sicher im Umgang mit MicroStation, Adobe CS und/oder Sketchup? Dann maile uns Deine Kurzbewerbung mit Arbeitsproben direkt an entwurf@jofranzke.de.

12/2015

Frohe Weihnachten

Wir wünschen frohe Weihnachten und alles Gute für das kommende Jahr!

10/2015

Ein Schmuckstück für Mannheims Mitte

Am 28. Oktober durchschneiden der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurtz, Martin Kanngiesser, Geschäftsführer der Bekleidungsfirma Reserved, und Frank Berlepp, Geschäftsführer der LBBW Immobilien-Gruppe, in einer kurzen Zeremonie das rote Band zum Palais auf den Planken und eröffnen damit die Handelsflächen von Reserved offiziell für alle Kunden.

Der Modefilialist belegt vom 1. Untergeschoss bis zum 2. Obergeschoss vier Etagen mit zusammen über 2.400 Quadratmeter des Palais auf den Planken in Mannheim. Die LBBW Immobilien-Gruppe hat das Geschäfts- und Bürohaus Palais auf den Planken nach dem erfolgreichen Rückbau des alten Bankgebäudes aus den 1970er-Jahren in nur 18 Monaten Bauzeit errichtet. Entstanden ist das Gebäude nach den Plänen Jo. Franzke Architekten. Es lehnt sich in einer kritischen Rekonstruktion an das barocke Vorbild des Scherer-Palais an.

So nimmt das Palais mit fünf Achsen entlang den Planken und elf Achsen entlang der Kurfürstenstraße die Lochfassade im Stil des 18. Jahrhunderts auf voller Länge wieder auf. Das anschließende fünfachsige ehemalige Kutscherhaus wurde in Anlehnung an seine ursprüngliche Gestalt neu interpretiert und hat sein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Remisentor aus Sandstein wieder zurückerhalten.

Dank dem Einsatz hochwertiger Baumaterialien überzeugt das Palais auf den Planken nicht nur durch seine äußere Anmutung, sondern auch hinsichtlich seiner Qualität. Darüber hinaus erfüllt es die heutigen Anforderungen an Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Sicherheit. Eine Zertifizierung nach DGNB-Gold wird angestrebt.

10/2015

Neues Hotel am Ostbahnhof

Auf der Brachfläche am Frankfurter Ostbahnhof, nahe der U-Bahn-Station und der neuen EZB entsteht nach dem Entwurf von Jo. Franzke Architekten und unter der Bauherrschaft der Groß&Partner GrundstücksentwicklungsgesellschaftmbH ein neues „Hampton by Hilton“-Drei-Sterne-Hotel mit acht Stockwerken und 182 Zimmern. Betreiber wird das Unternehmen Primestar Hospitality. 

Das Hotel zeichnet sich aus durch eine bis etwa elf Meter hohe Arkade, die den Danziger Platz mit dem Grüngürtel verbindet und den Zugang zur U-Bahn Station Ostbahnhof vorsieht. Der Grüngürtel verbindet an dieser Stelle den Hafen mit dem Ostpark. Mit diesem Teilstück wird der großzügige grüne Bereich, der den Frankfurtern ein beliebtes Naherholungsgebiet ist, geschlossen.

Der Zugang zum Hotel erfolgt über die Grusonstraße und ist durch ein Vordach markiert. Entlang des Danziger Platzes entsteht eine teilweise dreigeschossige Arkade, in die eine Treppe zur U-Bahnstation integriert wird. Die Gästezimmer des Hotels sind zum Innenhof und zu den Straßenseiten ausgerichtet, der nötige  Schallschutz wird über den Einbau entsprechender Fenster erzielt.

08/2015

Neubau Wohnhaus in Eschersheim

In der Maybachstraße in Frankfurt-Eschersheim entsteht auf dem ehemaligen Areal der Frankfurter Batschkapp nach dem Entwurf von Jo. Franzke Architekten und unter der Bauherrschaft der ABG FRANKFURT HOLDING GmbH ein neues Wohn-und Geschäftshaus mit 27 Wohnungen und einem Supermarkt mit darunter liegender Tiefgarage.

Die Gebäudekubatur ebenso wie die Fassade spiegeln sowohl die funktionalen als auch die konstruktiven Inhalte des Bauwerks nach außen wider. Der Sockel des neuen REWE-Marktes als eher introvertierte Kubatur zeigt sich nach außen hin geschlossen.

Die Wohnungen werden wie in einen Setzkasten eingefügt und machen die klare Grundrissstruktur in Schottenbauweise nach außen hin ablesbar. Eingeschnittene Loggien und hervortretende Balkone gliedern die Fassade und verleihen ihr Plastizität. Das Gebäude wird in Passivhaus-Bauweise als monolithischer Massivbau in Poroton mit mineralischem Putz geplant. 

08/2015

Wohnhaus im Diplomatenviertel

Geplant durch Jo. Franzke Architekten bis März 2014.
Fertig gestellt im August 2015. 

Ähnlichkeiten sind noch immer sichtbar. 

07/2015

2. Preis beim Wettbewerb für das Vincentius-Areal

Der Entwurf von Jo. Franzke Architekten und Die Landschaftsarchitekten, Wiesbaden, hat beim Investoren- und Planungswettbewerb für das Vincentius Areal, Konstanz gemeinsam mit der LBBW Immobilien Development GmbH als Investor den 2. Preis gewonnen.

Die Jury lobte den Entwurf, "der mit seiner eindeutigen städtebaulichen Aussage zugunsten der öffentlichen und privaten Freiräume überzeugt und als neuer Stadtbaustein eine gute Antwort zur gestellten Aufgabe darstellt." Den 1. Preis erhielten die Doser + Partner Baugesellschaft, Konstanz zusammen mit Braun + Müller Architekten, Konstanz.

Der Auslober beabsichtigt, die Grundstücksfläche des Vincentius-Areals an einen Investor, Bauträger oder ein Wohnungsunternehmen zu veräußern. Das Vincentius-Krankenhaus wird in den Stadtteil Petershausen verlegt. Für das frei werdende Grundstück sollte ein Planungskonzept in Kombination mit einem Kaufpreisangebot an den Grundstückseigentümer entwickeln werden, bei dem das Handlungsprogramm Wohnen der Stadt Konstanz berücksichtigt wird. Primäres Ziel des Verfahrens war es, ein adäquates städtebauliches, architektonisches und freiraumplanerisches Konzept zu erhalten.

Der Entwurf von Jo. Franzke Architekten greift die historische Situation auf und bildet eine eindeutige Raumfolge von Platz, Bebauung mit Innenhof und Altbau mit umgebender Gartenanlage aus. Der Schottenplatz als öffentlicher Freiraum wird zum Bindeglied zwischen Altstadt und gründerzeitlicher Erweiterung, die Schottenkapelle belegt den Platzraum. Die Blockrandbebauung bildet am Platz das adäquate Gegenüber zum Humboldt Gymnasium. Der Baumbestand wird in die Gartenanlage einbezogen, die gleichzeitig das Entree zum Baublock darstellt. Es werden unterschiedliche Wohntypologien angeboten, Geschoss- und Maisonette-Wohnungen und kleinere Wohnungen mit Dachflächen in den obersten Geschossen.

Die beiden erstplatzierten Entwürfe sollen nun noch einmal überarbeitet werden. 

03/2015

Innovationspreis Architektur + Technik

Zum 16. Mal lobten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur im Rahmen der ISH 2015 in Kooperation mit der Messe Frankfurt den „Innovationspreis Architektur+Technik“ aus. Der Preis richtet sich an Hersteller innovativer Produkte aus den Bereichen der Gebäudetechnik und Erlebniswelt Bad sowie an Architekten und Innenarchitekten, deren Tätigkeitsfeld diese Aufgaben umfasst. Der Architektur- und Designwettbewerb wurde initiiert, um unter den zahlreichen am Markt angebotenen Produkten und Lösungen diejenigen zu prämieren, die in besonderem Maße den Belangen von Architekten entsprechen. Wichtig sind dabei funktionale und gestalterische Qualität, Materialechtheit und die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten. Eine vierköpfige Jury von Architekten und Innenarchitekten, unter ihnen Jo. Franzke, ermittelte am 10. März 2015 die Preisträger und Platzierungen.

Die Preisverleihung fand am Dienstag, den 10. März 2015 um 17.00 Uhr im Foyer der Halle 4.2 statt. 

02/2015

Student m/w gesucht

Du hast Spaß am Entwurf, bist teamfähig und sicher im Umgang mit MicroStation, Adobe CS und/oder Sketchup? Dann maile uns Deine Kurzbewerbung mit Arbeitsproben direkt an entwurf@jofranzke.de.

01/2015

Wohnungen für das Wintergartenareal Leipzig

Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH beabsichtigt, am Standort Wintergartenareal Leipzig den Neubau von insgesamt 76 Wohnungen umzusetzen. Jo. Franzke Architekten wird die Planung der beiden Gebäude B und C übernehmen, die neben der Wohn- auch Gewerbenutzung aufnehmen werden. Dies ist das Ergebnis eines VOF-Verfahrens nach Vergabeordnung.
Auf dem Areal werden im Gebäude B werden ca. 5 750 m² BGF und im Gebäude C ca. 4 070 m² BGF realisiert. Unter beiden Gebäuden befinden sich Tiefgaragen, wobei die Garage unter Gebäude B gegenwärtig gebaut wird. Die Tiefgarage unter Gebäude C ist Anfang der 1970er Jahre gebaut worden und wird im Zuge der Neuüberbauung ertüchtigt.

10/2014

Vortrag bei der AKH

Im Rahmen einer dreiteiligen Vortragsreihe stellt die Architektenkammer Hessen im November, Dezember und im Januar 2015 ausgewählte Bauten vor, die beim Wettbewerb "Qualitätvolle Bauten in Hessen" eine Auszeichnung erhielten. Der Preis, der im Dreijahresturnus vergeben wird, wurde diesmal unter dem Motto "Wohnen und Wohnumfeld - qualitätvolle Lösungen bei Neubau und Sanierung" vergeben. 
Am 6. November stellen Liquid Architekten + Fay Architekten das Einfamilienhaus W in Frankfurt Fechenheim vor, Jo. Franzke Architekten die Heinrich-Lübke-Siedlung. 

Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. 
Die Adresse des Veranstaltungsortes lautet: Bierstadter Str. 2, Wiesbaden. 

Wir freuen uns über Ihr Kommen. 

www.akh.de

10/2014

Neue Wohnungen für das Westend

Auf dem Gelände der ehemaligen Oberpostdirektion mit ihrem 34.000 qm großen Büroensemble tut sich etwas. Die Deutsche Office AG zieht einen Umbau des Bürogebäudes, sowie den Neubau eines Wohnturms in unmittelbarer Nachbarschaft in Betracht. Der Entwurf sieht vor, das bestehende Tonnendach mit seinem postmodernen Giebel durch ein schlichtes Staffelgeschoss zu ersetzen. Der postmoderne Anbau soll abgerissen und durch einen 16-geschossigen Turm ersetzt werden. Insgesamt sind etwa 400 Eigentumswohnungen mit Flächen von 35 qm bis 200 qm im Westend Ensemble geplant. Der Bauvorbescheid liegt vor. Für das kontrovers diskutierte Vorhaben der Deutschen Office AG, für das voraussichtlich Anfang 2015 der Bauantrag gestellt werden soll, wird derzeit noch ein Partner gesucht. 

09/2014

Hochhausausstellung im DAM

Das Deutsche Architektur Museum zeigt vom 8. November 2014 bis zum 19. April 2015 unter dem Motto "Himmelstürmend" Frankfurt als Hochhausstadt. Mit dabei in der Ausstellung: das Alpha Rotex.

Wie und warum wuchs Frankfurt in die Höhe? Dieser Frage stellt sich eine Ausstellung im Deutschen Architektur Museum. Sie bietet einen Überblick zur Hochhausgeschichte der Stadt. Vom Wiederaufbau nach 1945 über den Häuserkampf im Westend reicht sie bis in die Zeit globaler Finanzmärkte. Ausgewählte Bauten werden in ihren geschichtlichen, ökonomischen und kulturellen Kontext gestellt. Neben herausragenden Bauwerken, wie dem Bienenkorbhaus, dem Silberturm, dem Messeturm und dem Commerzbank Tower fällt der Blick auch auf nicht realisierte, visionäre Projekte sowie bereits wieder abgerissene Gebäude. Darüber hinaus werden die gegenwärtigen Entwicklungen und zukünftigen Planungen im Palais Quartier, im Maintor Quartier, entlang der Europaallee und in den Gateway Gardens am Flughafen beleuchtet.

www.dam-online.de

08/2014

Richtfest Wohnhaus Main-Arkaden

Im beliebten, in Mainnähe gelegenen Deutschherrenviertel in Frankfurt am Main plant Jo. Franzke Architekten im Auftrag der PDi-Gruppe Düsseldorf derzeit an der Ecke Gerbermühlstraße/Zum Gipfelhof die „Mainarkaden“, ein sechsgeschossiges Wohnhaus mit Staffelgeschoss. Am 11. September 2014 findet das Richtfest statt. In den Main-Arkaden werden insgesamt 108 Mietwohnungen in einem Gemenge von zwei bis fünf Zimmern untergebracht. Im Dachgeschoss sind zum Teil Maisonettewohnungen geplant. Das Haus in Passivbauweise schließt den Blockrand und führt die Kolonnaden der Nachbarbebauung fort. 

07/2014

Spatenstich für das Wohnhaus Allendestraße

Auf einem ca. 2.800 m² großen Areal an der Salvador-Allende-Straße in Frankfurt Bockenheim entsteht der Neubau des Mehrfamilienhauses mit Kindertagesstätte. Das Planungsgebiet erstreckt sich mit in seiner Längsausrichtung entlang einer Privatstraße, der künftigen Salvador-Allende-Straße.
In dem zu errichtenden fünfgeschossigen  Wohngebäude wird im Erdgeschoss ein Kindergarten.

Das Gebäude wird mit einem Garagengeschoss mit 66 Stellplätzen unterkellert. Die Neubauwohnungen und der Kindergarten im Erdgeschoss werden in Passivhausqualität geplant. Teile der Fassade werden begrünt. Um die Länge der Fassade zu untergliedern und weil zwischen Hersfelder- und Richtung Rödelheimer Straße etwa 1 Meter Gefälle besteht, wird das Gebäude je Hauszugang mit ca. 20 Zentimeter Höhenversatz geplant.
Die durch Vor- und Rücksprünge gegliederte Hoffassade ermöglicht eine Anordnung privater Terrassenbereiche für die Bewohner des EG und schafft Rückzugszonen, gliedert die Länge der Freianlage und markiert Hauseingangsbereiche und die Ausbildung von Vorplätzen je Hauszugang.

Der Gartenanbau im Bereich des Kindergartens ist als für die Nutzung notwendiger Mehrzweckraum als Bindeglied zwischen den Gruppenräumen und der Freifläche angeordnet.Die Dachfläche des Gebäudes wird als fünfte Fassade mit einer extensiven Begrünung versehen. Auf den Dachflächen befinden sich auch die Lüftungszentralen für die nach Passivhausstandard erforderliche kontrollierte Wohnraumlüftung.

Mit der Wärmerückgewinnung durch das Abwasserrecycling wird das letzte Energieloch im Passivhaus geschlossen. Bislang ging diese Wärme ungenutzt verloren. Gleichzeitig ist ein Grauwasserrecycling geplant, bei dem dieses nur leicht verschmutzte Abwasser zunächst vom restlichen Schmutzwasser getrennt wird. Es wird mit Hilfe von Mikroorganismen behandelt, durch UV-Strahlung desinfiziert und der Hälfte der Wohnungen für die Toilettenspülung wieder zugeführt. So wird Trinkwasser eingespart. Dieser Feldversuch ist der erste seiner Art in Frankfurt und zählt deutschlandweit zu den größten Umsetzungen im Gebäude überhaupt.

07/2014

Preis für Quartierszentrum Heinrich-Lübke-Siedlung

Das Quartierszentrum in der Heinrich-Lübke-Siedlung  im Rahmen des Architekturpreises „Vorbildliche Bauten im Land Hessen“ mit einer Auszeichnung bedacht worden. 

Die Jury unter Vorsitz von Herrn Prof. Thomas Jocher, Dipl.-Ing. Architekt, München, lobte in ihrer Begründung „das Bekenntnis zum Vorhandenen und seine 'Überhöhung' durch den elegant geknickten Supermarkt“, sowie „die hochwertig detaillierte neue Wohnbebauung und die Detaillierung mit dem verbindenden 'brutalistischen' Betonsockel oder die weitspannende Balkonanlage.“ All dies, so die Begründung weiter, zeige die positive Auseinandersetzung und Identifikation der Architekten mit der Architektur der Entstehungszeit des Bestandes und zeige ein großmaßstäbliches, rational- strukturalistisches und gleichzeitig freies Denken ganz im Sinne der besten Vertreter des neuen Bauens.

Der thematische Schwerpunkt der Auslobung lag bei dem im Drei-Jahres-Rhythmus vergebenen Preises diesmal im Bereich „Wohnen und Wohnumfeld“.  Von den insgesamt 97 Arbeiten wurden sieben mit einer Auszeichnung bedacht, zehn weiteren Arbeiten wurde eine besondere Anerkennung ausgesprochen. 

In der in den 1970er Jahren gebauten Heinrich-Lübke-Siedlung in Frankfurt-Praunheim mit knapp 600 Wohnungen leben rund 2.000 Bewohner. Das Quartier mit den zum Teil achtstöckigen Wohnhäusern und nicht mehr zeitgemäß gestalteten Freiflächen zeichnete sich durch einen hohen Sanierungsbedarf aus. Die Lebensqualität in der Siedlung wurde von einer dichten Bebauung, dunklen und schlecht einsehbaren Passagen, sowie fehlenden Möglichkeiten zur Nahversorgung beeinträchtigt. Das vorhandene Einkaufszentrum in dem Quartier stand weitgehend leer. 

Die Siedlung wurde im Auftrag der ABG FRANKFURT HOLDING von 2010 bis 2014  im Rahmen von „Neues Wohnen in Frankfurt“ als Teilprojekt von „Frankfurt für alle – Handlungsperspektiven für die internationale Bürgerstadt Frankfurt am Main“ verdichtet und qualitativ verbessert.

05/2014

Jo. Franzke Architekten beim Tag der Architektur 2014

Wir freuen uns, dass wir beim diesjährigen Tag der Architektur zwei Planungsaufgaben vorstellen können: Das Alpha Rotex in Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen und die Neuordnung der Kopfbebauung in der Heinrich-Lübke-Siedlung.

Das Alpha Rotex, Auftakt zum Quartier Alpha in Gateway Gardens, ist mit rund 68 Metern das derzeit höchste Hochhaus am Frankfurter Flughafen. Die Führung, die am Sonntag, den 29. Juni 2014 um 11 Uhr stattfindet, ermöglicht ein klareres Verständnis für den Entwurf und bietet die Gelegenheit, das Gebäude von innen kennen zu lernen. 

Bitte beachten Sie, dass für diese Führung eine Anmeldung notwendig ist unter
presse-pr(at)jofranzke(dot)de

Die Neuordnung der Heinrich-Lübke-Siedlung besteht aus einer energetischen Sanierung eines siebengeschossigen Bestandsgebäudes mit Staffelgeschoss. sowie den Neubauten eines Ladenzentrums. Im Rahmen der Besichtigung am Sonntag, den 29. Juni 2014 um 10 Uhr und um 11 Uhr werden die städtebaulichen und architektonischen Leitideen des Entwurfs vorgestellt.

 

 

 

03/2014

Anerkennung beim Wettbewerb Wohnen am Dom Erfurt

Beim Wettbewerb Wohnen am Dom in Erfurt hat das Büro Jo. Franzke Architekten eine von fünf Anerkennungen für den Entwurf erhalten. Für die Landschaftsarchitektur zeichnen Die Landschaftsarchitekten, Bartfelder + Bittkau aus Wiesbaden verantwortlich. Erwartet wurden Vorschläge für moderne Eigentumswohnformen unter Berücksichtigung der städtebaulichen und denkmalpflegerischen Belange im Herzen der Stadt Erfurt.

Der Entwurf von Jo. Franzke Architekten führt durch Aneinanderreihen von polygonal geknickten Einzelhäusern die von den Bestandsbauten vorgegebene Raumkante fort. So wird die Lücke an der Domstraße geschlossen. Ein Gebäuderiegel bildet die räumliche Hauptrichtung der neuen Blockrandbebauung entlang der Domstraße und unterstreicht die städtebauliche Bedeutung dieser Raumkante. Die von West nach Ost anwachsenden Hausbreiten vermitteln zwischen der kleinmaßstäblichen Häuserstruktur im westlichen Domstraßenbereich und den größeren Häusern am Domplatz und schaffen zwischen den Gebäudestrukturen der angrenzenden Bestandsbauten einen Übergang.

03/2014

Immer offen für herausragende Bewerber

Aktuell sind keine offenen Stellen zu besetzen. Wir freuen uns jedoch immer über Initiativbewerbungen von erfahrenen Bauleitern und Ausführungsplanern.

12/2013

Neues Zentrum in der Heinrich-Lübke-Siedlung

Am 12. Dezember eröffnete der Rewe-Supermarkt in der Heinrich-Lübke-Siedlung. Für den ABG-Geschäftsführer Frank Junker ist die neue Einkaufsmöglichkeit mit üppigem Sortiment und großer Ausstellungsfläche „ein Quantensprung für die gesamte Siedlung“.

Nun hat das Quartier wieder einen Mittelpunkt.

11/2013

Hansaallee bekommt Green Building Award

Am 19. November 2013 wurde das Wohngebäude an der Hansaallee in der Kategorie "Wohngebäude Neubau" mit dem Architekturpreis Green Building FrankfurtRheinMain des Jahres 2013 ausgezeichnet.

Bauherr ist die ABG Frankfurt Holding.

Die Jury hob hervor, es sei mit diesem Wohnhaus gelungen, die rund 200 Neubauwohnungen an die Anforderungen des Klimawandels und einer älter werdenden Bevölkerung anzupassen. Eine energieeffiziente Bauweise wird hier mit dem Einsatz erneuerbarer Energien und einer flexiblen Nutzung kombiniert. Es handelt es sich um eine generationenübergreifende Planung, was sich in der offenen Grundrissgestaltung ausdrückt. Mit wenigen baulichen Eingriffen können die Wohnungen von "Standard" zu barrierefreien und behindertengerechten Wohnungen umgewandelt werden.

Weitere Informationen unter www.greenbuilding-award.de.

09/2013

Alpha Rotex fertiggestellt

Das Bürogebäude Alpha Rotex ist fertiggestellt.

In das 68 Meter hohe Gebäude im Quartier Gateway Gardens, das mit seinem dreieckigen Grundriss von oben betrachtet wie ein Rotor aussieht, der sich um den Gebäudekern dreht, ist als Hauptmieter bereits DB Schenker eingezogen.

Zur Website: www.alpha-rotex.de

07/2013

Wohnanlage Westsite entsteht

An der Mainzer Landstraße entsteht eine neue repräsentative Wohnanlage mit attraktiven Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die achtgeschossige Wohnanlage mit dem Namen "Westsite Living" besteht aus sechs Einzelhaustypen mit insgesamt 123 Mietwohnungen und Penthouse-Etage. In der Gewerbefläche wird ein Penny-Markt untergebracht.

Das Gebäude erhält durch die Gestaltung der Fassade mit ihrem Sockel aus Klinkersteinen und unterschiedliche Fensterproportionen und farbliche Akzente sein charakteristisches Äußeres. Erschlossen wird das Gebäude über zwei repräsentative Eingänge, die sich über zwei Etagen erstrecken.

Die Wohnungszuschnitte reichen von Dreizimmerwohnungen bis hin zu individuell gestaltbaren Grundrissen. Neben 113 Ein-bis Drei-Zimmerwohnungen von 40 bis 80 Quadratmeter Größe entstehen auch zehn Penthouse-Wohnungen mit Skyline-Blick.

Projektentwickler der "Westsite Living"-Wohnanlage ist die Groß&Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH.

05/2013

Plakette zum Hessischen Denkmalschutzpreis enthüllt

Am 2. Mai 2013 wurde von Bürgermeister Olaf Cunitz und Felix Semmelroth am Kuhhirtenturm die Bronzeplakette enthüllt, die den Turm als ein mit dem Hessischen Denkmalschutzpreis des Jahres 2012 ausgezeichnetes Gebäude ausweist. Preisträger ist die Fondation Hindemith gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt und dem Kulturamt der Stadt Frankfurt. Sie entwickelten ein Konzept für die Umnutzung des Turms als Museum für den Komponisten Paul Hindemith und als Konzertsaal.

Die Sanierung und Umnutzung des Kuhhirtenturms wurde von Jo. Franzke Architekten realisiert.

Der Denkmalschutzpreis wird seit 1986 jährlich vom Land Hessen gemeinsam mit der Lotterie-Treuhand vergeben. Die Jury ist mit Vertretern der Denkmalbehörden, des Landesdenkmalrates, des Handwerks und der Lotterie Treuhand besetzt. Die Ehrung geht an Initiativen, die bei der Bewahrung eines Denkmals Herausragendes geleistet haben, überregional bedeutend sind und damit Vorbildcharakter aufweisen.

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